Kita Insterburger Straße: Grundstein ist gelegt (RP, 19.9.11) PDF Drucken E-Mail
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Montag, den 19. September 2011 um 00:00 Uhr

(sti/jps) Die Evangelische Gemeinde Osterath hat die Grundsteinlegung für ihren viergruppigen Kindergarten an der Insterburger Straße gefeiert. Der Neubau soll das Provisorium am Neusser Feldweg ersetzen. Nach zwölf bis 13 Monaten Bauzeit soll das Gebäude mit 732 Quadratmetern Nutzfläche bezugsbereit sein. Das Grundstück neben der Feuerwehr ist mehr als 2200 Quadratmeter groß und bietet viele Möglichkeiten, auch im Freien zu spielen.
Die Architekten Markus Schmale und Christoph Niedeggen haben die Einrichtung aus mehreren Gebäudeteilen entworfen. Das Innere des Kindergartens ist lichtdurchflutet. Lichthöfe erinnern in ihrer Ausbildung an Kreuzgänge einer Klosteranlage. Die vier Gruppen verfügen alle über Nebenräume, Räume zur Differenzierung der Arbeit, sowie jeweils eine WC-Anlage mit integriertem Wickelbereich, Dadurch können in jeder Gruppe Kinder unter drei Jahren betreut werden. Der großzügige Mehrzweckraum, mit Blick in den Garten und einem vorgelagerten Platz, ermöglicht eine vielschichtige Nutzung.

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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 21. Dezember 2011 um 13:50 Uhr
 
Seniorenhaus für Stürzelberg (NGZ, 1.9.11) PDF Drucken E-Mail
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Donnerstag, den 01. September 2011 um 00:00 Uhr

An der Schulstraße in Stürzelberg baut die Baugenossenschaft Dormagen 27 barrierefreie Seniorenwohnungen. Insgesamt 3,5 Millionen Euro fließen in das Projekt, das gestern mit dem Spatenstich offiziell gestartet ist.

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(Jens Krüger) Stürzelberg Bedächtig lächelnd stand Margret Schulke gestern auf der Wiese an der Schulstraße 49 und sah den Honoratioren bei ihren Reden zu. Wo seit gestern ein grüner Bagger das Erdreich durchwühlt, sollen bald barrierefreien Seniorenwohnungen entstehen. Sie haben sich eine Wohnung ganz oben ausgesucht, sagte Margret Schulke, von dort habe man die besxte Aussicht.
Ein Jahr wird sich Seniorin allerdings noch gedulden müssen. Gestern wurde zunächst der Spatenstich für ein Projekt gesetzt, an dem die Gemeinnützige Baugenossenschaft Dormagen seit drei Jahren tüftelt: 27 Komfortwohnungen will die Baugenossenschaft errichten. 50 bis 60 Quadratmeter groß sind die Appartements, die für ein oder zwei Bewohner gedacht sind.
"Auch von unseren bestehenden und zukünftigen Genossenschaftsmitgliedern macht der demographische Wandel nicht Halt", sagte Martin Klemmer, Vorstand der Baugenossenschaft. Tradition soll auf Moderne treffen.
Sämtliche Wohnungen erhalten eine Terrasse oder alternativ einen großen Sonnenbalkon. Bäder mit bodengleichen Duschen sollen für Barrierefreiheit sorgen. Alle drei Hausetagen und der Keller können über einen Aufzug errreicht werden. Für die Kaltmiete will die Genossenschaft 5,10 Euro pro Quadratmeter berechnen. Mitglieder erhalten ein lebenslanges Wohnrecht.
Ganz alleine hat die Baugenossenschaft das Projekt freilich nicht gestemmt. Die Inverstitionssumme von 3,5 Millionen Euro wird zu 80 Prozent aus Fremd- und zu 20 Prozent aus Eigenmitteln finanziert. Das Gros der Summe, etwa zwei Drittel der Kosten, wird vom Land getragen. Das gesamte Haus soll ressourcen- und umweltschonend gebaut werden. "So wird beispielsweise die Fußbodenheizung an eine eigene Sole-Wasser-Wärmepumpe angeschlossen sein", erklärte Klemmer. Eine kontrollierte Wohnraumlüftung senke den Energieverbrauch zusätzlich. Das haustechnische Konzept erfülle die hohen Auflagen der Energieeinsparverordnung.
OPtisch soll sich das Gebäude in die dörfliche Struktur von Stürzelberg integrieren.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 21. Dezember 2011 um 13:47 Uhr
 
Madonna zurück im St.Josefs (NGZ, 29.7.2011) PDF Drucken E-Mail
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Samstag, den 30. Juli 2011 um 20:15 Uhr

(lei) Die 120 Jahre alte Madonnenfigur ist in das St. Josefs Altenheim zurückgekehrt. Im Josefshaus stand sie zuletzt in den 20er Jahren in einem Spitzgiebel, plötzlich verschwand sie.
"Nur noch auf Bildern war zu erahnen, dass die Madonna einst im St.Josefshaus stand. Besucher des Pfarrheims stellten jedoch fest, dass die Madonna auf den Bildern im Pfarrheim auf der gegenüberliegenden Straßenseite steht und das seit fünf Jahren", erzählt Gerd Johannsen, Stellvertretender Vorsitzender des Kirchenverbandes. So bekam die Madonna im neuen Sinnesgarten des Altenheims einen Platz.
Seit Oktober vergangenen Jahres sind die Architekten Harald Blank und Markus Schmale mit dem Umbau des Altenheims beschäftigt. Der Garten soll vor allem den Demenzkranken helfen ihre Umwelt wahrzunehmen.

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Fotos: © Schmale Architekten / Dirk Gantenberg

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 30. Juli 2011 um 20:38 Uhr
 
Auszeichnung OLGUN Automobile PDF Drucken E-Mail
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Freitag, den 22. Juli 2011 um 15:33 Uhr

Auszeichnung für hervorragende Stadtbildpflege 2010 für OLGUN Automobile

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 22. Juli 2011 um 15:39 Uhr
 
Wohngebiet statt Musikschule (NGZ 19.7.2011) PDF Drucken E-Mail
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Dienstag, den 19. Juli 2011 um 12:38 Uhr

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 20. Juli 2011 um 02:13 Uhr
 
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